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About me & ZEIGR: 

Uhren-Blogger - Theodossios Theodoridis

Foto: Daniela Hütter

Wer mag schon lange Texte lesen – oder schreiben. Erst recht, wenn es um einen selbst geht. Deshalb zur Vorstellung ein kleines Frage-Antwort-Spiel:

Hinter ZEIGR steckt? Theodossios Theodoridis, Jahrgang 1972.

Du bloggst hier – und hauptberuflich machst Du was? Viel Presse- und Textarbeit als freier PR-Berater. In der Vergangenheit auch für Uhren.

Wie unabhängig bist Du als Uhren-Blogger? Und stehst Du in irgendeiner wirtschaftlichen Beziehung zu Uhrenherstellern? Grundsätzlich: Alles, was ich hier schreibe, gibt meine persönliche Meinung wieder. Wenn ich mit Unternehmen kooperiere, dann weise ich stets darauf hin. Und: Meine Kooperationspartner suche ich mir sorgfältig aus – nach bestem Wissen und Gewissen. Es muss passen. Man mag es glauben oder nicht: Aber ich habe mehrfach Angebote abgelehnt. Entweder weil sie hier nicht reinpassen, mich das Produkt, die Dienstleistung oder das Geschäftsgebaren nicht überzeugen konnten. (Mehr zum Thema Kooperationen hier und hier ).

Aber abhängig von Uhren bist Du. Seit? Den 80er/90er Jahren.

Es begann mit…? Meine erste Uhr, sofern meine Erinnerung stimmt, war eine Buler Grand Prix. Danach folgte das Sammeln von Swatch-Uhren. Die Legende besagt aber, dass ich bereits als Kind sehr gern Uhren, genauer Wecker, auseinandergebaut habe. Meine Großmutter und meine Eltern mussten sie immer vor mir verstecken – oder möglichst hoch stellen. Seitdem sind sie begehrliche Objekte für mich.

Das schönste Uhrenprojekt/Erlebnis bisher war…? Das schönste Projekt: Eine Uhr in über 35.000 Meter Höhe in die Stratosphäre zu schicken. Und danach wiederzufinden. – Das schönste Erlebnis: Helmut Sinn, den Gründern von Sinn Uhren, zu treffen und interviewen zu dürfen. Der Mann war ein Unikat.

Uhren, die besonders viel Wrist-Time bekommen: Eine nachträglich geschwärzte Sinn 144 (DLC), eine Omega Speedmaster Mark II und eine Omega Memomatic. Aber das ändert sich – wöchentlich bis monatlich.

In meiner Uhrensammlung befinden sich vorwiegend… Mechanische Uhren von Omega und Sinn. Die eine oder andere Uhrenmarke ist auch noch dabei. Von Dugena bis hin zu Rolex. Nicht zu vergessen: Vintage-Quarzuhren von Omega und Heuer. Ich mag die alten Dinger und ihre erstaunlich schönen Quarzwerke.

Insgesamt sind es wie viele Uhren? Es müssten in etwa 40 sein. Da sind aber auch die erwähnten Swatch-Uhren und andere dabei, die sich als Beifang über die Jahre angesammelt haben. Wirklich „gute Uhren“ sind davon maximal 15.

Und die bewahrst Du wo auf? Natürlich nicht zu Hause. Es gibt ja leider den einen oder anderen kriminellen Menschen. Und auch die lesen Blogs und kommen auf dumme Ideen.

Die Grail- bzw. Exit-Watch ist: Ernsthaft?! Wenn ich mich auf eine festlege, dann fallen mir mindestens zwei weitere ein. Uhrensammeln ist eine Hydra.

Danke! Bitte.

6 Comments

  1. Gratuliere zu diesem spannenden Blog!
    Ich freue mich auf weitere, aufschlussreiche posts…

    Viel Erfolg
    R. Busch

  2. Hello, thanks for your very nice blog. I am also a keen fan of Sinn watches and I’ve read with great interest the interview with Herr Sinn.
    There it mentions a book – an autobiography – by himself.
    Do you know if it has come out in the end? And what is the title?
    Many thanks,
    Fabrizio

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