Laco Frankfurt GMT – Neue Fliegeruhr Made in Germany

Laco Frankfurt GMT Fliegeruhr
(Lesezeit: 8 Min.)

Kooperation (Was heißt das?) – Die Laco Frankfurt GMT lässt sich wohl am besten so beschreiben: Als hätte man einem Flugzeug-Cockpit ein Bordinstrument entnommen und daraus (endlich mal wieder) eine neue, eigenständige und gut designte Fliegeruhr mit GMT-Funktion gebaut. Dazu ein graues und mit Titansand gestrahltes Gehäuse – fertig ist die Fliegeruhr mit reichlich Militäruhren– und „Tool Watch“-Charakter:

Laco Frankfurt GMT Fliegeruhr - Cockpit

Und lasst es mich gleich vorwegnehmen: Die Frankfurt GMT ist aus meiner Sicht eine der gelungensten Fliegeruhren, die seit langem auf den Markt gekommen ist. Laco hat hier voll und ganz meinen Geschmack getroffen – und bootet damit manch anderen Fliegeruhren-Hersteller in Sachen Neuheiten aus.

Versteht mich bitte nicht falsch: Es gibt einige sehr gelungene Flieger- und Pilotenuhren. Keine Frage. Darunter Klassiker, deren Fan ich bin. Dasselbe gilt für die seit 2018 trendigen GMT-Uhren – insbesondere die vielen Varianten der Rolex „Pepsi“, „Batman“ & Co. Einziger Nachteil: Sie ähneln sich doch sehr – die Designs wiederholen sich zunehmend. Sowohl bei den (Retro-)Fliegeruhren als auch bei den Zeitmessern mit zweiter Zeitzone. Das ist nicht weiter schlimm, aber es spricht doch nichts gegen ein wenig Abwechslung und neue Design-Ansätze, oder?

Das hat sich wohl auch die 1925 gegründeten Pforzheimer Uhrenmarke Laco gedacht. Denn bisher hat sie eher auf Uhren aus der eigenen Historie gesetzt – in Form von Beobachtungsuhren (B-Uhren) und Navigationsuhren. Interessante Randnotiz: Hier gehörte Laco gemeinsam mit Lange & Söhne, Stowa, Wempe (Chronometerwerke Hamburg) und IWC zu den wenigen Herstellern, die diese präzisen Chronometer offiziell für das Militär produzieren durften. (Mehr zu der bewegten Firmen-Geschichte – Wikipedia & Uhren-Wiki

Nun also ein neues Konzept – jenseits vom Retro-Trend :)

Laco Frankfurt GMT: Eigenständige und instrumentelle Fliegeruhr – aus der Uhrenstadt Pforzheim

Abwechslung und ein neuer Ansatz in Sachen Pilotenuhren. Das dürften wohl die wichtigsten Gründe, gewesen sein, warum mich die Frankfurt GMT der Pforzheimer Uhrenmarke angesprochen hat.

Gut, „angesprochen“ könnte hier etwas untertrieben zu sein, wenn ich mir meinen ersten niedergeschriebenen Kommentar zur Präsentation auf der Baselworld (März 2019) noch einmal vor Augen halte:

„Einfach nur großartig. Das neue GMT-Modell könnte – meines Erachtens – ein echter Bestseller werden. Und ein direkter Konkurrent für so manche Sinn-Uhr. Bin gespannt, wo die Flieger GMT preislich liegen wird – erst recht im Vergleich zu den Mitbewerbern. Wenn Laco es hier nicht übertreibt, dann könnte sie einer meiner Favoriten des Jahres 2019 werden. Jetzt schon. Und da bin ich nicht ganz allein – wenn ich mir die Reaktionen im Netz anschaue…“  (Quelle)

Das ist einiges an Vorschusslorbeeren, oder? – Aber es hilft ja nichts. Wenn mich eine Uhr begeistert, dann begeistert sie mich halt. Letztendlich bin auch nur Uhren-Fan. Und ich garantiere Euch, dass ich zu diesem Zeitpunkt in keiner Form mit Laco zusammengearbeitet habe. Das kam erst später – wegen dieser Uhr :)

Und was denkt die Uhren-Community?

Wie gesagt, mit der Einschätzung war ich nicht allein. Anderen Uhren-Fans ging es wohl ähnlich. Die Laco Frankfurt GMT kam in der Community gut an – auf Facebook und auf Instagram:

Dasselbe in diversen Uhrenforen. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, hier ein paar Stimmen aus dem deutschen und für gewöhnlich sehr kritischen Uhrforum.

Besonders interessant: Das Laco-Team beantwortet hier direkt Fragen von Foren-Mitgliedern. Ebenso in den sozialen Netzwerken. Sachlich und ohne das sonst übliche „Vertriebs- und Werbegeseier“ der Uhrenbranche ;) Was insgesamt eher selten ist – und definitiv ein Pluspunkt in Sachen moderner Kunden-Kommunikation.

Aber zurück zur Frankfurt GMT – mit ein paar Fotos und Impressionen:

Laco Frankfurt GMT Fliegeruhr

Laco Frankfurt GMT Fliegeruhr - Relief auf Rückseite / Case Back

Laco Frankfurt GMT Textilband grau/orange

Laco Frankfurt GMT Fliegeruhr - Nato-Band grau-orange

Die beiden oben gezeigten Bänder sind übrigens im Lieferumfang enthalten. Mehr dazu später. Denn nun kommen noch ein paar weitere Farb-Kombinationen, die ich mit meinen eigenen Bändern ausprobiert habe :)

Am grauen Durchzugsband (Single Pass):

Laco Frankfurt GMT Natoband grau

Mit rot-braunem Nato-Lederband:

Piloten-Uhr - braunes Nato-Lederband

Und am „All Black“-Lederband by ZEIGR:

ZEIGR Strap Lederband All Black

Und gleich hinterher:

Die technischen Daten und Features

Laco Frankfurt GMT – Was kann sie, was bekomme ich?

Mal abgesehen vom Design – diese mechanische Uhr (Automatik) hat noch mehr zu bieten. Da wäre natürlich die namensgebende GMT-Funktion bzw. Komplikation. Also eine zweite Zeitzone, die man über den filigran gehaltenen und orangen Pfeilzeiger an der drehbaren Innenlünette (24-Stunden-Anzeige, farbliche Tag/Nacht-Unterteilung) ablesen kann:

Close up - GMT-Zeiger (orange)

Das Einstellen der Innenlünette erfolgt über eine verschraubte Krone auf „2 Uhr“. Die Lünette ist kugelgelagert, d.h. man spürt die einzelnen Stellschritte. Allerdings sollte man nach den einzelnen „Klicks“ immer ein wenig hin- und herdrehen, damit das orange Dreieck auch wirklich akkurat zu den Strichindizes einrastet (Es soll ja Uhren-Fans, die komplett eskalieren, wenn das mal nicht der Fall ist. Für sie ist dieser Tipp ;)). Über die zweite Krone auf „4 Uhr“ stellt Ihr, wie gehabt, die Ortszeit und Datum ein. Ebenso die besagte zweite Zeitzone mit dem zweiten Stundenzeiger (orange).

Uhr Krone

Die GMT-Funktion ermöglicht übrigens ein seit Jahren bewährtes und vielfach eingesetztes Schweizer Uhrwerk: das ETA 2893-2 in der Elaboré-Ausführung (Uhren-Wiki & Caliber Corner). Damit habt Ihr schon mal ein gutes Stück Mechanik am Arm. Wer es noch edler und präziser haben möchte: Auf Anfrage und für einen Aufpreis von 130 Euro gibt es wohl die Top-Ausführung des Werks. Darüber angesiedelt ist nur noch ein Chronometer. Allerdings würde so ein offizielles Zertifikat der COSC die Uhr sicherlich – und aus meiner Sicht unnötig – mehr als 2.000 Euro kosten lassen. Ob man es glaubt oder nicht: Es gibt einige gut regulierte und präzise Uhren auf dem Markt, die kein COSC-Zertifikat haben. Und Laco hat fast 100 Jahre Uhren-Know-how und in seiner Historie bereits den einen oder anderen Chronometer produziert ;)

Noch etwas zur GMT-Funktion:

Es gibt im Netz diverse Diskussionen, darüber was eine „echte GMT-Uhr“ ist und was nicht. Es geht um das Funktionsprinzip und welcher der beiden Stundenzeiger wie eingestellt werden kann. Um ehrlich zu sein: Ich finde diese Diskussionen müßig. Es ist mir relativ egal, ob das „Rolex-Stundenzeiger-Konzept“ als das „einzig Wahre“ angesehen wird oder ein anderes. Wichtig ist für mich nur eines: Kann ich an einer GMT-Uhr die zweite Zeitzone möglichst unkompliziert einstellen und ablesen? Und nun ratet: Genau das gewährleistet die Laco Frankfurt. Wer darüber hinaus noch diskutieren möchte, bitte sehr… :)

Das Zifferblatt – eine klare Sache

Zifferblatt

Was mir an dieser GMT-Uhr ebenfalls positiv aufgefallen ist: Das aufgeräumte Zifferblatt, das Laco in einer grauen und schwarzen Version anbietet. Schön übersichtlich und immer gut ablesbar. So wie es sich für ein Bordinstrument gehört :) Vor allem bei Dämmerung und im Dunkeln hatte ich dank der großzügig mit Superluminova versehenen, thermisch gebläuten Schwertzeiger und der ebenso „beleuchteten“ Innenlünette nie Probleme damit, beide Uhrzeiten abzulesen. Dass Laco zudem noch eine orange Superluminova für den GMT-Zeiger und die dreieckige 24-Stundenmarkierung der Innenlünette verwendet, sieht nicht nur gut aus, es trägt definitiv zur besseren Ablesbarkeit bei.

Überzeugt Euch selbst – mit diesem Lume-Shot:

Lumeshot - Laco Frankfurt GMT

Pilotenuhren und der Durchmesser – nur für große Handgelenke?

Kommen wir zur Größe: Die klingt mit 43 mm natürlich recht ordentlich und ist typisch für Pilotenuhren.  Sie sind nun mal immer etwas größer. Entscheidend ist hier aber die „Länge“ einer Uhr: Die liegt bei der Laco Frankfurt GMT bei 50 mm (Lug to Lug). Das macht sie, zumindest für mein nicht gerade mächtiges Handgelenk (Breite: ca. 51 mm), immerhin noch tragbar. Zudem kommt sie mit einem wasserabweisenden Leder- und einem Textilband, die sie nicht ganz so wuchtig wirken lassen. Bei einem Metallband würde das noch einmal anders aussehen. Zudem ist sie nicht übertrieben hoch gebaut. Für ihre Größe wirkt sie sogar recht flach. Das hilft ebenfalls.

Wer also sonst eher Durchmesser von 41 und 42 mm trägt und sich für diese Uhr interessiert, der sollte sie zumindest mal anlegen, bevor er sie als zu groß abstempelt. Wer hingegen ausschließlich 38 bis maximal 40 mm trägt… nun gut, für den dürfte sie tatsächlich zu groß sein. Das gilt dann aber für fast alle Fliegeruhren. Ein großes Gehäuse bedeutet bei diesen instrumentellen und funktionalen Zeitmessern nun mal ein größeres Zifferblatt und damit bessere Ablesbarkeit. – Fassen wir zusammen: Die Laco Frankfurt ist eine vergleichsweise große Uhr, die auf dem Papier größer wirkt als sie es am Arm ist. Mich hat ihre Größe auf jeden Fall nicht davon abgehalten, sie oft und gern zu tragen :)

Wristshot - Fliegeruhr mit Durchmesser von 43 mm am Arm

Darf´s etwas mehr sein? – Das Zubehör

Kommen wir zum Zubehör: Das ist für mich gleichermaßen ein Plus- als auch ein Kritikpunkt. Wer sich für die Laco Frankfurt GMT entscheidet, der bekommt sie in einer wertigen Alu-Box bzw. Mini-Koffer:

Laco Frankfurt GMT - Alu-Box

Öffnet man die Box, so sieht man neben der Uhr ein schwarzes Nytech-Armband (High-Tech-Material, strapazierfähig, mit hydrophober/wasserabweisenden Lederunterseite), ein zweites grau-oranges Textilband (Nato-Stil, zweiteilig), ein Bandwechselwerkzeug und einen Schlüsselanhänger:

Laco Frankfurt GMT Box & Zubehör

So weit so gut. Und je mehr man für sein Geld bekommt, desto besser. – Was also stört mich? Es wird Euch wundern: Die Tatsache, dass ein Bandwechselwerkzeug beiliegt.

Denn es bedeutet, dass die Bänder kein Schnellwechselsystem haben – und man beim Bandwechsel Gefahr läuft, das Gehäuse zu zerkratzen. Zum Glück kann das mit Titansand gestrahlte und mattierte Gehäuse der Frankfurt GMT einiges ab. Ich habe bestimmt ein Dutzend Mal Bänder gewechselt – ohne groß Spuren zu hinterlassen. Was eher selten ist. Und dennoch: Mit vergleichsweise wenig Aufwand und Kosten hätte man das Thema Bandwechsel hier komfortabler und „uhrenschonender“ gestalten können.

ZEIGR Lederband Schnell-Wechsel-Band Leder Schwarz

Nun bin ich natürlich voreingenommen, weil ich selbst solche Bänder (siehe oben) produziere und in meinem Shop anbiete. Von Berufs wegen muss ich also schon pro Quick Release bzw. Schnellwechselbänder sein. – Aber zu meiner Ehrenrettung: Es gibt gute und nachvollziehbare Gründe, warum ich meine Bänder mit genau diesem Feature ausstatte. Kurzum: Sollte Laco in Zukunft Schnellwechselbänder für seine Uhren in Erwägung ziehen – ich stehe hier gern beratend zur Seite ;)

Ansonsten machen die mitgelieferten Bänder aber einen guten und vor allem belastbaren Eindruck. Das schwarze und schön strukturierte Nytech-Band hat sich als mein Favorit herausgestellt. Es passt einfach zur Uhr:

Das etwas auffälligere Textilband, bzw. dessen Ende, steht bei meinem Handgelenk leider etwas „über“, da die zweite Schlaufe/Hardware fixiert und nicht verschiebbar ist. Ein „Umschlagen“ wie bei einem Nato-Band geht hier leider nicht – aufgrund seiner Stärke (ca. 2,5 mm). Das Band scheint wohl eher für größere Handgelenke konzipiert  zu sein- ab ca. 18,5 cm Umfang sollte man keine Probleme damit haben. Aber wie gesagt, das dezente schwarze Band ist eh mein Favorit.

Laco Frankfurt GMT – der Preis:

Nun wird es interessant: Ist der Preis von 1.650 Euro für die Laco Frankfurt GMT angemessen oder nicht? Was kosten Uhren in derselben Kategorie mit demselben Werk?

Die Kurzfassung: Ihr findet sowohl teurere als günstigere GMT-Uhren mit diesem Werk. Die günstigeren sind allerdings sehr oft Rolex-GMT-Klone – das muss man dazu sagen. Und auf der teureren Seiten wäre da zum Beispiel die Tudor Black Bay GMT für rund 3.500 Euro (Manufakturwerk). Oder der französische Hersteller Bell & Ross – dort ruft man für eine GMT immerhin 3.200 Euro auf. Wie gesagt, mit demselben Werk. – Laco bewegt sich hier mit seinen 1.650 Euro also in einem vernünftigen und nicht übertriebenen Preisgefüge. Und: Die direkten Mitbewerber aus Deutschland – speziell in diesem Fliegeruhren-Segment – rufen plus/minus dieselben Preise auf. Soweit also alles im Lot.

Und: Als ich die Frankfurt GMT das erste Mal online gesehen habe, war meine Befürchtung (siehe Zitat oben), dass sie circa 2.000 Euro kosten wird. Zum Glück hat sich das nicht bestätigt. Laco hat sich mit dem Preis dann doch eher an der 1.500-Euro-Marke orientiert. Und das ist gut so.

Nun kann ich verstehen, wenn jemand sagt, das ist immer noch viel Geld. Und es gibt ja noch andere Uhren von anderen Herstellern etc. pp. Das mag alles stimmen. Wir kommen dann nur wieder zu dem Punkt, den ich am Anfang des Artikels vorweggeschickt habe.

Fazit:

Die Laco Frankfurt ist für mich eine der gelungensten Neu-Interpretation einer Fliegeruhr, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Mich hat lange keine Fliegeruhr so begeistert. Das letzte Mal dürfte es wohl eine von Helmut Sinn gewesen sein. Zudem ist die nach der Stadt Frankfurt benannte GMT-Uhr (zufällig Helmut Sinns Heimatstadt und Deutschlands größter Flughafen) Made in Germany. Plus: Laco hat eine fast 100 Jahre alte Tradition in Sachen Flieger-, Piloten- und Beobachtungsuhren. Und wer eh der Meinung ist, dass man deutsche Unternehmen unterstützen sollte: Bitte, hier ist eine hervorragende Gelegenheit.

Zusammengefasst kann man sagen: Die Laco Frankfurt GMT bietet endlich mal wieder ein eigenständiges Design, stammt von einem deutschen Traditionshersteller mit fast 100 Jahren Fliegeruhren-Erfahrung und kommt mit einem bewährten Schweizer Automatikwerk inklusive GMT-Komplikation. Dazu noch ein doppelt entspiegeltes und gewölbtes Saphirglas und bis zu 200 Meter wasserdicht – also auf Augenhöhe mit so mancher Taucheruhr. Und das Ganze für deutlich unter 2.000 Euro. Insgesamt ein stimmiges Paket. – Dasselbe Geld verlangt übrigens der eine oder andere Uhrenhersteller für eine einfache Dreizeiger-Uhr. Und die hat mitunter nicht einmal ein Datum – geschweige denn eine GMT-Funktion :)

What´s next?

Zu guter Letzt: Ich bin gespannt, ob und was da noch von Laco in Sachen Frankfurt GMT kommt. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass man bei dieser Uhr noch einige weitere interessante Varianten durchspielen könnte. Denkbar wären ein Metallband, ein Titangehäuse, eine schwarze PVD- oder DLC-Beschichtung, weitere Zifferblattvarianten und vielleicht sogar weiteren Größen (40, 41 oder 42 mm)?

Wir werden sehen :)

Soweit also meine Review bzw. Test zur Vielflieger-Uhr von Laco. Weitere Infos findet Ihr natürlich auf der Website.

Und hier geht es zu den Instagram und Facebook-Accounts von Laco.

Bilder-Galerie:

Theodossios Theodoridis

2 Kommentare

  1. Sehr gelungen und gut zu sehen das Laco noch was anderes kann als endlose Typ A und B Varianten!
    Definitiv eine Uhr die gefällt und die ich mir mal in Natura anschauen möchte…

    • Ja, die Beobachtungsuhren sind zwar Klassiker und ich habe auch nichts gegen Retro-Uhren (ganz im Gegenteil), aber wie ich oben geschrieben habe: Schön, dass es bei den Fliegeruhren mal wieder ein wenig Abwechslung gibt. Geht doch :)

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