Titan-Uhren – die besten 15 Tipps & Favoriten (inkl. DIY-Bonus)

Titan-Uhren: Tudor Pelagos M25610TNL-0001
(Lesezeit: 14 Min.)

Titan-Uhren – sie scheinen die Gemüter zu spalten. Das „graue Metall“, das bevorzugt im Flugzeugbau, in der Medizin und vielen weiteren High-Tech-Bereichen zum Einsatz kommt, ist rund 40 Prozent leichter als Stahl – und dabei ähnlich widerstandsfähig. Und obwohl viele (technischen) Eigenschaften für Titan sprechen, fristet es dennoch bei vielen Uhrenfreunden ein Schattendasein. Zumindest noch. Klar, man kennt es als Material für Uhrengehäuse. Doch nicht allzu viele scheinen sich so richtig dafür begeistern zu können. Der Marktanteil an Titan-Uhren dürfte, trotz einer gewissen Präsenz im Handel, eher niedrig ausfallen. Die meisten Uhrenkäufer greifen nach wie vor zu Stahluhren. Doch warum ist das so? Liegt es am höheren Preis?

Titan-Uhren – Teurer Luxus oder Mythos?

An dem so oft zitierten höheren Preis des Materials und der aufwändigen Verarbeitung kann es eigentlich nicht liegen. Schließlich bekommt man Uhren mit Titangehäuse um bzw. sogar unter 100 Euro (amazon-Partnerlink) – die deutsche Uhrenmarke Boccia, eine Tutima-Tochter, macht es mit ihren erschwinglichen Uhren vor:

 

Boccia Herren Analog Quarz Uhr mit Titan Armband 3619-03

Boccia Herren Analog Quarz Uhr mit Leder Armband 3633-02

Foto: amazon.com-Partnerlink

Fun Fact am Rande: Angela Merkel soll eine Boccia Titanuhr tragen – angeblich das Modell 405-02 (Tagesspiegel.de).

  Uhren bis 10000 Euro Lese-Tipp Glashütte Original Sixties

Wenn es etwas „cooler“ sein darf: Die hier im Blog vorgestellt Uhrenmarke Bertucci zeigt mit ihren Outdoor-Uhren bzw. Field Watches ebenfalls, dass Preise im Bereich von 100 bis 200 Euro Euro kein Hexenwerk sind.

 

Bertucci 12030 Herren Grün Titan Band Dunkelgrün Analog Quarz Zifferblatt Uhr

Foto: amazon.com-Partnerlink

(Tipp: Weitere erschwingliche Titan-Uhren im zwei bis dreistelligen Bereich findet Ihr in dieser amazon-Liste)

Gut, natürlich gibt es auch das andere Extrem, das diverse Uhrenmarken bedienen, indem sie mit viel Marketing Titan-Uhren zu Luxusobjekten in fünfstelliger Höhe erklären. So wie Omega mit dieser Seamaster Aqua Terra „Ultra Light“ für 46.000 Euro:

Titanuhr: OMEGA Seamaster Aqua Terra Ultra Light

Bei der sogar das Werk (Handaufzug) aus Titan ist:

Titan-Uhr: OMEGA Seamaster Aqua Terra Ultra Light Titan-Werk

Oder diese James Bond Uhr namens Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition für 9.000 Euro aka mit der „Lizenz zum Gelddrucken“ ;)

Omega Seamaster James Bond Titan

Dazu: Großartiges Design, keine Frage. Der Preis bereitet mir allerdings ordentlich Bauchschmerzen (siehe auch). Zum einen zahlt man hier kräftig für die Bond-Lizenz drauf, zum anderen verwendet Omega hier kein „Grade 5“-Titan, das bei (Luxus-)Uhren als die beste Option gilt bzw. man in dieser Preiskategorie erwarten dürfte. Stattdessen setzt man auf das etwas „mindere“ Grade 2. Dazu aber später noch mehr.

Die Titan-Uhr: Edel, robust und zu leicht?

Kommen wir zurück zu der Frage, warum Stahluhren nach wie vor populärer sind als Titan-Uhren. Es dürfte weniger am Preis, sondern eher am Gewicht liegen. Richtig gelesen. Der große Vorteil von Titan ist gleichzeitig auch das, was den durchschnittlichen Uhrenträger (mich eingeschlossen) erst einmal ordentlich irritiert – und so manchen vom Kauf abhalten dürfte. Denn: Wer bisher nur Stahluhren getragen und deren Gewicht gewissermaßen verinnerlicht hat, der wird beim ersten Anlegen einer Titanuhr feststellen, dass sie ungewohnt bis grotesk leicht ist.

Und ob man will oder nicht, bei einem zu geringen Metallgewicht denkt man zwangsläufig: „Die kann nichts wert sein“. So mancher wird denken, dass er einfach nur ein Stück Aluminium am Handgelenk trägt. Das ist zwar offiziell leichter als Titan, am Arm fühlt es sich im ersten Moment aber genau so an.

Die steile These lautet: Wir sind regelrecht darauf konditioniert, dass schwere Uhren einen höheren Wert haben (z.B. schwere Rolex aus Stahl oder Gold) und leichte Uhren (z.B. Swatch-, Casio-Uhren aus Plastik) einen niedrigeren. Und mit einem so leichten und dennoch widerstandsfähigen Metall wie Titan muss unser Hirn erst einmal klarkommen :)

Im Vergleich:

Um es noch noch anschaulicher zu machen: Ich besitze die Casio MR-G (MRG-100), die erste G-Shock komplett aus Metall, in zweifacher Ausführung – in Stahl und Titan:

CASIO MR-G 100 Titan vs. Stahl G-Shock

Die Stahl-Uhr seht Ihr links, das Titan-Modell rechts. Beide habe ich auf meine Küchenwaage gelegt.

Das Ergebnis: 138 Gramm vs. 88 Gramm. Macht in diesem Fall eine Differenz von 50 Gramm. Das ist mal eben eine halbe Tafel Schokolade ;)

Oder etwas seriöser: 36,23 Prozent Gewichtsunterschied. In der Welt der Uhren ist das beachtlich.

Und wie fühlt es sich am Arm an?  Glaubt mir, eine Metall-Uhr, die deutlich unter 100 Gramm wiegt, fühlt sich verwirrend leicht an. Erst recht, wenn man den direkten Vergleich zur baugleichen Stahluhr hat. Das muss man mögen. Ich muss aber auch sagen, dass ich mich recht schnell daran gewöhnt habe und sich Titan insgesamt sehr angenehm trägt.

Kurzum: Eine Titan-Uhr ist nicht für diejenigen geeignet, die auf der Suche nach einer massiv-schweren und in ihren Augen „wertigen“ Uhr sind, die ordentlich am Handgelenk zieht. Titan-Uhren sind das exakte Gegenteil. Sie sind Leichtgewichte. Und auch sonst eher für recht spitze Zielgruppen gedacht. Allergiker zum Beispiel. Was ich damit meine, wird deutlich, wenn wir uns die Vor- und Nachteile von Titan genauer anschauen.

Titan vs. Stahl – Vorteile & Nachteile

Tutima Glashütte M2 Coastline Titan-Uhr

An dieser Stelle könnte ich Euch mit Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Titan „erschlagen“ – man findet dazu reichlich im Netz. Leider auch viel Widersprüchliches, Ungenaues und Undifferenziertes, da es Titan in verschiedenen Graden bzw. Legierungen gibt. (Wer nach dem Lesen dieses Artikels etwas Ergänzendes und Konstruktives dazu beitragen kann – inklusive verlässlicher (!) Quellen. Gern in den Kommentaren). 

Konzentrieren wir uns also erst einmal auf die wichtigsten Eigenschaften, Vor- und Nachteile von Titan – mit der einen oder anderen Anmerkung.

Die Vorteile im Überblick:

 

  • Rund 40% leichter als Stahl – bei gleicher (Zug-)Festigkeit

 

  • Antiallergisch – Titan-Uhren sind nickelfrei und damit ideal für alle, die unter einer Nickel-Allergie leiden. Wichtig: Natürlich sollte dann auch der Gehäuseboden aus Titan sein. Zumindest aber nickelfrei.

 

  • Generell hat Titan eine hohe Biokompatibilität (Wikipedia) – d.h. unser Körper kommt mit diesem Metall sehr gut zurecht. Entsprechend kommt es im medizinischen Bereich zum Einsatz (Zahnimplantate, künstliche Gelenke, Herzklappen etc.).

 

  • Titan ist antimagnetisch (bzw. amagnetisch) – das ist gut, denn Magnetfelder können die Ganggenauigkeit einer Uhr beeinflussen. Je weniger magnetisches Material an einer Uhr, desto besser. Zumindest theoretisch. Denn neben dem Gehäuse (und Zifferblatt) sollten vor allem die dafür anfälligsten Teile des Werkes amagnetisch konzipiert (z.B. Spirale), mit einem Weicheisenkern (Wikipedia) geschützt oder gleich das ganze Werk aus Titan sein (s.o. Omega „Ultra Light“).
    Ob ein Titangehäuse allein schon ausreicht, um von einer amagnetischen Uhr zu sprechen – ich habe da meine Zweifel. Auch wenn das von manchem Hersteller das gern mal so darstellt oder andeutet.

 

  • Hohe Korrosionsbeständigkeit – egal, ob Meerwasser, organische Säuren oder Chloridlösungen, Titan bzw. seine Legierungen zeigen sich ziemlich unbeeindruckt und widerstandsfähig. Das gilt auch für Schweiß. Der Grund hierfür ist eine dünne Oxidationsschicht (Passivierungsschicht – Wikpedia), die hervorragend vor weiterer Korrosion schützt. Nimmt sie Schaden, bildet sich automatisch eine neue „passivierende“ Schicht. Titan weist also eine Art „Selbstheilung“ und -schutz auf. Ein bemerkenswertes „Feature“ dieses Metalls.

Kommen wir zu den Nachteilen. Die muss ich leider etwas ausführlicher erörtern bzw. kommentieren.

Die Nachteile:

Khaki Field Titanium H70545550

Der (überzogene?) Preis

Titan ist teurer als Stahl. Das stimmt. Dazu muss man aber auch sagen, dass Stahl als Werkstoff wirklich sehr günstig ist. Entsprechend häufig kommt er zum industriellen Einsatz. „Teurer als Stahl“ ist hier immer in Relation zu betrachten. Wir sprechen keineswegs von Preisen wie bei Gold, Silber & Co. – auch nicht bei den Titan-Legierungen. Und selten ist Titan ebenfalls nicht. Es ist das neunthäufigste Element in der Erdkruste (s. Wikipidia).

Richtig ist aber auch, dass die Gewinnung bzw. Herstellung von Titan aufwändig ist und wohl reichlich Energie erfordert. Weitere Kosten kommen beim aufwändigeren Bearbeiten hinzu. Titan ist nun mal ein anspruchsvolles Metall. Und dennoch: Aus Titan kann man heutzutage nahezu alles produzieren – zum Beispiel Campingbesteck und Geschirr ab 20 Euro auf amazon (Partnerlink) oder die oben bereits vorgestellten Titan-Uhren im zwei- bis dreistelligen Bereich (siehe amazon-Liste). Es muss also nicht immer in Sachen Preis eskalieren. 

Mein persönlicher Eindruck in diesem Zusammenhang ist ohnehin, dass so manche Uhrenmarke das „Titan ist teuer“-Argument bis zum Äußersten ausreizt. Mein Tipp lautet darum: Achtet genau darauf, was Euch Hersteller hier erzählen. Und setzt die Preise immer in Relation. bzw. hinterfragt sie kritisch. Und wenn eine Titanuhr mehr als eine vergleichbare Golduhr kostet, solltet Ihr ins Grübeln kommen. Spätestens dann ;)

Die Härte: Große Verwirrung und Mogelpackung? (Grade 2 vs. Grade 5)

Titan ist nicht gleich Titan – es kommt auf die Legierung an. Das ist bei Stahl nicht anders. Reintitan gibt es in verschiedenen Abstufungen (1 bis 4) und es ist im Vergleich zu Stahl nicht zwingend härter. Im Gegenteil, es ist mitunter sogar weicher. Dies gilt zum Beispiel für Titan mit der Bezeichnung Grade 2 (99,7% Reintitan), das auch bei Uhren zum Einsatz kommt. Erst der Zusatz von weiteren Metallen  macht es ähnlich hart wie Stahl – oder härter. Die für Uhren geläufigste Variante ist wohl Grade 5 – eine Titan-Legierung mit 6 % Aluminium, 4 % Vanadium (Ti-6Al-4V).

Wenn Luxusuhrenhersteller also die Vorteile von Titan loben und ihre Uhren mit mehreren tausend Euro bepreisen, dann solltet Ihr immer prüfen, welches Titan tatsächlich in ihren Produkten steckt. Grade 2 oder Grade 5?

Oder wie die Kollegen von ablogtowatch es zusammenfassen:

„For watches, the most common forms are Grade 2 and Grade 5 titanium. Grade 2 is “commercially pure” titanium and provides light weight and corrosion resistance but isn’t quite as strong as alloys like Grade 5. Grade 5, or Ti 6Al-4V, is titanium alloyed with 6% aluminum and 4% vanadium. The resultant alloy increases strength, as well as heat and corrosion resistance. In pricier watches, expect Grade 5.“

Bei günstigeren Titan-Uhren könnt Ihr also davon ausgehen, dass sie „nur“ Titangehäuse mit Grade 2 haben und mitunter schneller zerkratzen als Stahluhren.

Es sei denn, sie haben eine zusätzlicher Beschichtung oder andere Form der Oberflächenhärtung…

Titan-Uhren mit Beschichtung oder Oberflächenhärtung

Hamilton Khaki Field Titan Uhren

In Frage kommen hier beispielsweise DLC (Diamond Like Carbon – Wikipedia engl.), PVD (Physical Vapour Deposition – Wikipedia), DiaShield (Seiko) oder Super Titanium (Citizen – Website). Wenn Ihr also Uhren mit Titan Grade 2 und diesen Angaben findet, dann sind sie in Sachen Härte und Kratzfestigkeit wieder vorn dabei :)

Meine Titan-G-Shock (links) scheint nichts davon zu haben. Auf jeden Fall konnte ich einige Kratzer und Gebrauchsspuren auf dem mattierten Armband feststellen – aber auch auf der Stahlvariante (rechts, s. Lünette):

CASIO MR-G 100 Titan vs Stahl

Soweit also dazu, was man über Titan-Uhren generell wissen sollte. Wie gesagt, wer auf konstruktive Art etwas ergänzen kann: Gern in den Kommentaren – und gern mit Quelle.

Nun aber endlich zu den Kandidaten, die einen Blick wert sind.

Titan-Uhren – 15 Tipps und Empfehlungen

Beginnen wir mit der Omega Seamaster 007 Edition (2020). Sie ist in meinen Augen aufgrund ihres Preises zwar das Gegenteil von einem echten guten Tipp, eignet sich aber hervorragend als „Referenz“ bzw. „Maßstab“ für alle folgenden Titan-Uhren.

Oder anders gesagt: Entscheidet selbst, wo Ihr am meisten Titan-Uhr für Euer Geld bekommt – oder Eure Prioritäten liegen :)

Es dürfte auf jeden Fall für jeden Geldbeutel und Anspruch etwas dabei sein.

Und noch eine Sache vorab: Was die Art des Titans & Co. angeht, halten sich einige Hersteller in ihren Angaben gern mal ein wenig zurück. So gut es geht, habe ich sie recherchiert. Wenn mir neue oder weitere Infos vorliegen, werde ich sie entsprechend ergänzen.

Los geht´s.

Titan-Uhren-Tipps #1 – die „Referenz“: Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition

Durchmesser: 42 mm
Werk: Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8806, Automatik
Material: Titan Grade 2 (besondere Beschichtung nicht bekannt)

Lünettenring: Aluminium

Besonderheiten: Heliumventil, 300 m wasserdicht
Preis (UVP):  9.000 Euro (Titan-Band), 7.900 (Nato-Band)

Wie bereits oben gesagt, tolles Design. Allerdings hätte man bei diesem Preis in Sachen Titan mindestens Grade 5 erwarten können. Oder eine andere innovative Legierung, Fertigung oder super-harte Beschichtung. Das wäre wirklich Bond- und Q-würdig gewesen…

Um Omegas Preistigkeit© (ja, so nenne ich es ab sofort – Copyright ZEIGR ;)) noch etwas anschaulicher zu machen, hier eine weitere, in meinen Augen sehr gut vergleichbare,  Luxusuhr – die rund 5.000 Euro (!) weniger kostet:

Tipp #2 – Tudor Pelagos (LHD)

Titan-Uhren: Tudor Pelagos M25610TNL-0001

Tudor Pelagos LHD

Durchmesser: 42 mm
Werk: Manufakturwerk Kaliber MT5612 (COSC), Automatik
Material: Titan Grade 2 (besondere Beschichtung nicht bekannt)

Lünettenring: Keramik

Besonderheiten: Heliumventil (automatisch), 500 m wasserdicht

Titanband mit Edelstahl-Schließe und Bandverlängerungssystem, entwickelt und patentiert von TUDOR

Preis (UVP): 4.260 Euro

Oben seht Ihr die in meinen Augen gelungene LHD-Variante (Left Hand Drive) für Linkshänder bzw. Rechtsträger. Natürlich gibt es diese Tudor auch in einer „normalen“ Version – die hat dann die Krone rechts und weiße Zifferblattmarkierungen. Mein persönlicher Favorit ist die LHD.

Einziges Manko: Der Gehäuseboden ist laut Netz-Recherche aus Edelstahl. Wer also eine Nickel-Allergie hat, sollte sich bezüglich des Nickelgehalts noch mal genauer erkundigen. Das gilt für sämtliche hier vorgestellten Uhren.

Alle anderen bekommen hier eine Top-Uhr für weniger als die Hälfte der oben gezeigten Omega. Und ja, auch die Pelagos hat „nur“ Titan-Grade 2, dafür aber die besseren technischen Features (z.B. automatisches Heliumventil) zum besseren Preis. Plus: Sie kommt aus dem Hause Rolex. In Sachen Qualität sicherlich kein Nachteil, oder?

Spar-Tipp: Wer etwas weniger ausgeben möchte, der schaut nach Online-Angeboten, wie beispielsweise beim ZEIGR-Kooperationspartner Horando (Sponsored-Link). Dort bekommt Ihr die Pelagos in ihren verschiedenen Varianten. Gebraucht und neu zwischen 3.500 und 4.000 Euro (Sponsored-Link) – und damit unter Listenpreis. Aktuell läuft sogar eine Aktion. Sie ermöglicht Euch hier nochmals 100 Euro Rabatt (alle Angaben Stand Februar 2021). Falls diese Aktion nicht mehr läuft: Erwähnt einfach diesen Artikel – vielleicht geht ja noch was ;)

Kommen wir zur nächsten Uhr. Es wird zwar wieder etwas teurer – dafür sprechen wir aber nun endlich von Titan Grade 5:

Titan-Uhren – Tipp  #3 – Zenith Defy Classic

Zenith Defy Classic 95.9000.670.51.M9000

Durchmesser: 41 mm
Werk: Manufakturkaliber Elite 670 SK, Automatik
Material: Titan Grade 5
Besonderheiten: Skelletiertes Werk & Glasboden
Preis (UVP): 7.100 Euro

Sehr ansprechend – das markante Design mit integriertem Band. Zugegeben, der Preis hat es in sich. Aber auch hier findet Ihr online gute Angebote. Bei Horando (Sponsored-Link) bekommt Ihr die Zenith Defy Classic für derzeit 5.680 Euro (Sponsored-Link). Das ist schon mal ein ganzes Stück günstiger. Auch hier: Aktuell gibt es hier 100 Euro Rabatt (alle Angaben Stand Februar 2021).

Wer gern eine Alternative für einen Preisvergleich hätte, der schaut zum Beispiel bei Chronext (Partnerlink) nach. In Sachen Verfügbarkeit hat aktuell allerdings Horando die Nase vorn. Und es handelt sich bei Chronext um einen „geschätzten Preis“. Abweichungen sind also möglich (Stand Februar 2021).

Die nächste Uhr fällt in dieselbe Kategorie: Markante Titan-Uhren. Wer in diesem Uhren-Blog regelmäßig mitliest, der kennt sie bereits:

Tipp #4- Tutima M2 Coastline

Tutima Glashütte M2 Coastline Grau

Durchmesser: 43 mm
Werk: Kaliber Tutima 330 (Basis ETA 2836-2)
Material: Titan Grade 2
Preis (UVP): 1.590 Euro

Wie gesagt, in diesem Hands-On/Test: Tutima M2 Coastline habe ich die Variante mit grünem Zifferblatt bereits etwas genauer unter die Lupe genommen. Wer mehr erfahren möchte, findet dort alle wichtigen Infos und Eindrücke.

Kommen wir nun wieder zu einer Uhr mit Grade 5 – einer sehr gut ausgestatteten Taucher- und Einsatzuhr:

Titan-Uhren Tipp #5- Sinn Taucheruhr T1 (EZM 14)

SINN T1 EZM14 Titan-Uhr

Durchmesser: 45 mm
Werk: ETA 2892-A2
Material: Titan Grade 5 (hochfeste Titanlegierung, Werkstoffnummer 3.7165)
Besonderheiten: u.a. antimagnetisch nach DIN 8309, 1.000 Meter wasserdicht (und weitere Normen als Taucheruhr)
Preis (UVP): 3.010 Euro (Titanband), 3.060 Euro (Silikon), 2.690 Euro (Lederband)

Interessante Uhr – mit einigen interessanten Features. Wem sie vom Design zusagt, der sollte sich auf jeden Fall die weiteren Daten und Fakten genauer anschauen (Website). Die können sich sehen lassen. EZM steht hier übrigens für Einsatzzeitmesser -wohl nicht ohne Grund.

Mich wundert nur, dass die Variante mit Silikonband (Titanschließe) genauso viel kostet wie die mit Titanband… Aber gut, ich würde eh zum Titanband greifen. Oder zu der rund 300 Euro günstigeren Variante mit Lederband – und dann gegen ein eigenes Band nach Wahl ersetzen. So bleibt man deutlich unter 3.000 Euro.

Die nächste Uhr: Kommt aus den Reihen der Swatch Group, zu der auch Omega gehört.

Und siehe da, es geht doch: Eine Titanuhr für rund 1.000 Euro ;)

 

Titan-Uhren Tipp #6 – Mido Ocean Star Captain Caliber 80

Mido Herren-Automatikuhr Ocean Star Titan M026.430.44.061.00

Foto: amazon.com-Partnerlink

 

Durchmesser: 42,5 mm
Werk: Mido Caliber 80 (Basis ETA C07.621 / ETA 2836-2 ), Automatik
Material: Titan (Grade – k.A.)
Preis (UVP): 1.060,00 Euro

Tatsächlich bekommt ihr diese Uhr aktuell sogar unter 1.000 Euro auf amazon (Partnerlink – Stand Februar 2021).

Mido gehört, ähnlich wie Hamilton (s.u.) , Certina (s.u.) und Rado zu den weniger beachteten Marken der Swatch Group. Man sollte sie auf jeden Fall im Hinterkopf behalten – falls man mal wieder nach Uhren sucht, aber keine Omega-Budget hat :)

Und nun wird es etwas dezenter – mit dieser deutsche Uhrenmarke:

Tipp #7- Junghans Form A Titan

 

Junghans Armbanduhr Automatik Form A Titan 027/2001.00

Foto: amazon.com-Partnerlink

Durchmesser:  40 mm
Werk: Kaliber J800.2 (Basis ETA 2824-2), Automatik
Material: Titan (Grade – k.A.)
Besonderheiten: konkaves Zifferblatt
Preis (UVP): 990 Euro

Wer es eher minimalistisch bis klassisch mag, der ist bei dieser Junghans Form A richtig. Sie liegt unter 1.000 Euro und ist auf amazon (Partnerlink) erhältlich. Anders als die Uhren zuvor, kommt sie ohne Titanband. Was aber typisch für so eine solche Dress Watch ist. Und wichtig zu wissen: Das Zifferblatt ist konkav – also leicht nach innen gewölbt.

Kommen wir zu einer weiteren Uhr aus den Reihen der Swatch Group. Sie ist aus Titan und schwarz beschichtet:

Tipp #8- Hamilton Khaki Titan

Hamilton Khaki Field Titanium H70665533

Durchmesser:  42 mm
Werk: Kaliber H-10 (Basis  ETA C07.111 / Eta 2824-A2), Automatik
Material: Titan Grade k.A.
Besonderheiten: schwarze PVD-Beschichtung (je nach Variante)
Preis (UVP): 945 Euro

Eine recht clevere Lösung. Mit großer Wahrscheinlichkeit verwendet Hamilton hier ein vergleichsweise „weiches“ Titan mit Grade 2 – dank der schwarzen PVD-Beschichtung erhält es jedoch in Sachen Widerstandsfähigkeit ein UpGrade. Im wahrsten Sinne. Wer also eine schwarze und leichte Metalluhr im Field-Watch-Look sucht, ist hier richtig.

Und auch hier kann ich Euch einen Spar-Tipp geben: Bei Horando bekommt Ihr aktuell drei Varianten (Sponsored Link) dieser Titan-Hamilton für 730 bis 770 Euro (Sponsored Link – Stand Februar 2021).

Im Gegensatz dazu ist die nächste Uhr kein Schnäppchen, dafür aber ein beliebtes Tag-Heuer-Modell – in limitierter Auflage:

Tipp #9- Tag Heuer Aquaracer Bamford – Limited Edition

TAG Heuer Aquaracer Bamford Limited Edition

Durchmesser:  43 mm
Werk: Calibre 5 (Basis ETA 2824-2) Automatik
Material: Titan Grade 2 (Gehäuse, Lünette und Boden)
Besonderheiten: Kooperation mit Uhrenveredler Bamford, limitiert auf 1.500 Exemplare
Preis (UVP): 3.700  Euro

Wer Bamford nicht kennt: Es handelt sich hierbei um einen Uhren-Veredler aus England, der bis vor kurzem einige sehr interessante Rolex-Veredelungen auf den Markt gebracht hat. Seitdem er dies nicht mehr macht (resp. darf), arbeitet er mit der LVMH-Gruppe (Louis Vuitton Moët Hennessy) zusammen, zu der unter anderem Tag Heuer, Zenith, Hublot und seit kurzem Tiffany & Co. gehören. Die Titan-Aquaracer oben ist ein Resultat dieser Zusammenarbeit. Wie gesagt, nicht günstig – aber interessant.

Der folgenden Uhr sieht man, wie ich finde, die Verwandtschaft mit einer anderen Uhrenmarke der Swatch Group an:

Tipp #10- Certina DS Action Diver Titanium

CERTINA DS Action Diver Titanium

Durchmesser:  43 mm
Werk: Powermatic 80.111 (Basis ETA C07.111 / ETA 2824-2), Automatik
Material: Titan Grade k.A.
Besonderheiten: Taucheruhr gemäß ISO 6425
Preis (UVP): 975 Euro

Denkt man sich das Certina-Logo weg, dann könnte diese Taucheruhr auch gut von Omega sein, oder? Vor allem die Zahlen auf der Lünette erinnern mich an die Seamaster… Nur, dass Ihr diese Uhr unter 1.000 Euro bekommt. Wer also kein Omega-Budget hat oder die oben erwähnte Preistigkeiten© nicht mitmachen möchte, der schaut sich einfach diese Uhr an. Es bleibt ja in der Swatch Group :)

Und wer weniger als den UVP zahlen möchte, der findet diese Certina im Netz für knapp über 800 Euro bei Horando (Sponsored Links).

 

Tipp #11 – Victorinox I.N.O.X. Professional Diver Titanium

 

Victorinox Herren I.N.O.X. Professional Diver Titanium - Swiss Made Analog Quarz Titan/Gummi Uhr 241810

Foto: amazon.com-Partnerlink

Durchmesser:  45 mm
Werk: Analog-Quarz (Swiss Made, keine weiteren Angaben)
Material: Titan Grade k.A.
Besonderheiten: Taucheruhr mit ISO 6425-Zertifikat

Antimagnetisch

Hypoallergen

„Die einzige Schweizer Uhr, die laut Zertifikat 130 Belastungs- und Homologationstests besteht“ (Quelle: Website)

Preis (UVP): 655 Euro

Victorinox kann scheinbar nicht nur legendäre Taschenmesser, sondern auch sehr belastbare Uhren. Wenn man sich so die Feature-Liste so durchliest… nicht schlecht! Und die unverbindliche Preisempfehlung hält sich dafür auch noch in Grenzen.

Wie immer lohnt natürlich ein Blick auf amazon (Partnerlink) – aktuell ist die Uhr dort rund 100 Euro günstiger (Partnerlink – Stand Februar 2021).

Und nun auf nach Japan :)

Tipp #12 – Citizen Promaster Automatik Titanium Diver 200m

 

CITIZEN Herren Analog Automatik Uhr mit Super Titanium Armband NY0084-89EE

 

CITIZEN Herren Analog Automatik Uhr mit Super Titanium Armband NY0084-89EE

Fotos: amazon.com-Partnerlinks

Durchmesser:  42 mm
Werk: Citizen 8203, Automatic
Material: Super Titanium
(laut Citizen 5x härter als Stahl – dank hauseigenem „Duratect“-Härte-Verfahren und/oder Beschichtung)
Preis (UVP): 399 Euro

Machen wir es kurz: Wer eine bewährte und zuverlässige Taucheruhr mit Automatikwerk unter 500 Euro sucht, der dürfte bei dieser Cititzen Promaster gut aufgehoben sein. Denn: Von der Promaster-Reihe hört man nur Gutes – und die Bewertungen auf amazon (Partnerlink) bestätigen es noch mal. Und günstiger sind sie dort auch zu finden – aktuell spart Ihr rund 50 Euro (Stand Februar 2021).

Es gibt sie aktuell in zwei Farben – mit Sonnenschliff-Zifferblatt in grün oder blau (amazon-Partnerlinks).

Und wer Citizen sagt, der muss natürlich auch Seiko sagen… ;)

Tipp #13 – Seiko Titan Neo Classic

 

Seiko Herren Analog Quarz Uhr mit Metall Armband SUR375P1

Seiko Herren Analog Quarz Uhr mit Metall Armband SUR369P1

Seiko Herren Analog Quarz Uhr mit Metall Armband SUR371P1

Fotos: amazon.com-Partnerlinks

Durchmesser:
40,2 mm
Werk: Seiko 6N52, Quarz
Material: Titan – keine weiteren Angaben
Preis (UVP): 299 Euro

Laut Seiko-Website ein neues Modell, das mir während der Recherche zu diesem Artikel auf amazon (Partnerlink) aufgefallen ist. Der Name sagt es bereits: Das Gehäuse erinnert an eine klassische (Vintage-)Seiko. Mit über 40 mm jedoch recht „groß“ und in diesem Fall mit Quarz-Werk. Ähnliche Seikos kenne ich eher kleiner und mit Automatikwerk. Die Uhren findet Ihr wie gesagt auf amazon (Partnerlink).

Kommen wir zu einer Microbrand, die laut eigenen Angaben Titan Grade 5 einsetzt – und das zu einem erstaunlichen Preis:

Tipp #14 – Spinnaker Tesei Titanium

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Durchmesser:
43 mm
Werk: Miyota 8215, Automatik
Material: Titan Grade 5
Preis (UVP): 495 Britische Pfund (ca. 569 Euro)

Die Spinnaker Tesei habe ich Euch bereits in meinen Artikel über interessante Microbrands kurz vorgestellt. Und nach wie vor gilt: Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Vor allem, da wir in diesem Fall von einer Titan-Uhr mit Grade 5 und einem Automatikwerk sprechen. Mit ein wenig Recherche im Netz bekommt Ihr die Uhr sogar unter 500 Euro.

Weitere interessante Spinnaker-Modelle findet Ihr auf amazon (Partnerlink).

Und noch eine Uhrenmarke aus der Kategorie „unter dem Radar“ – aus Deutschland:

Tipp #15 Archimede OutDoor 41 . A . TITAN . B

Durchmesser:
41,3 mm
Werk: Sellita SW 200-1, Automatic
Material: Titan, Grade k.A.
Preis (UVP): 1.240 Euro

Die Archimede OutDoor kommt aus der Uhrenstadt Pforzheim. Die Uhrenmarke selbst gehört zur Gehäusemanufaktur Ickler. Also einem echten Spezialisten, wenn es um Uhrengehäuse und Metallverarbeitung geht – und das seit 1924 (Website).

Zur OutDoor selbst lässt sich nur so viel sagen: Eine Titan-Uhr „Made in Germany“ mit solidem Schweizer Automatikwerk und einem Preis deutlich unter 1.500 Euro – auf jeden Fall einen Blick wert (Website).

Soweit also meine Tipps in Sachen Titan-Uhren. Sie sollen Euch in erster Linie als Inspiration und Orientierung dienen. Die Preisunterschiede können – wie Ihr seht – enorm sein. Also, vergleicht, seid kritisch und entscheidet selbst, was Euch wichtig ist und wie viel Geld ihr wofür ausgeben wollt. Reichlich Auswahl habt Ihr ja nun :)

Wobei….

One more thing :)

In der Überschrift habe ich einen Bonus versprochen. Hier ist er:

DIY: Titan-Uhr zum Selberbauen – ab 300 Euro

Wie wäre es damit: Eine Titan-Taucheruhr mit Grade-5-Gehäuse (42 mm), Titanboden, antimagnetischem Zifferblatt aus Kupfer, Weicheisenkern, wasserdicht bis 1.000 Meter, entspiegeltem Saphirglas und noch einigen weiteren interessanten Features. Das Ganze ab rund 300 Euro (Silikonband) bzw. 500 Euro (Titanband). Klingt gut, oder?

taucheruhr-titan-gehaeuseset-42-mm-antimagnetisch-saphirglas-fuer-eta-2842-2-komplettset-mit-silikonarmband

Für Uhren-Nerds, Mutige & Neugierige

Wer handwerkliches Geschick, genügend Neugier und „Mut“ mitbringt, der kann mit einer Art Uhren-Bausatz von Watchparts24 zum Preis von 199 Euro bzw. 299 Euro (Sponsored Links) das Projekt Do-it-yourself-Titanuhr angehen.

Es handelt sich hierbei um ein Set, bei dem alle wichtigen Teile dabei sind. Einzig das Werk muss man – je nach eigenem Anspruch – dazukaufen. Und natürlich einbauen :)

taucheruhr-titan-gehaeuseset-42-mm-antimagnetisch-saphirglas-fuer-eta-2842-2-komplettset-mit-titanarmband

Mit eigenem Anspruch ist gemeint, dass Ihr entscheidet, ob Ihr den Klassiker ETA 2824-2, ein Sellita SW200-1, ein STP 1-11 oder ein günstiges Seagull TY2130 Automatikwerk in Eurer Uhr haben möchtet. Oder anders gesagt: Soll es das Original (ETA) oder einer der günstigeren Klone sein?

Wie auch immer Ihr Euch entscheidet, das Ganze wird Euch im Vergleich zu den meisten oben vorgestellten Automatik-Uhren weniger kosten. Einzig die Citizen Promaster kann hier preislich noch mithalten bzw. punkten. Und wenn Ihr einen direkten Vergleich sucht, dann dürfte die oben vorgestellte Sinn T1 ein guter „Sparringspartner“ für diese Uhr sein (siehe Features).

Spielen wir es mal preislich durch: Das „mittlere“ Werk des Schweizer STP 1-11 (kompatibel zu ETA 2824-2 und Sellita SW200), kostet bei Watchparts24 aktuell rund 130 Euro (plus Versand). Macht zusammen mit dem Set circa 330 Euro für die Variante mit Silikonband bzw. 430 Euro mit Titanband. Und wer zum chinesischen Seagull greift, kommt noch günstiger weg (Preis ca. 60 Euro). Wer das ETA bevorzugt, zahlt entsprechend mehr. Fair enough, oder?

Zugegeben, ich habe den Zusammenbau noch nicht ausprobiert. Keine Ahnung, ob das „mal eben so“ gemacht ist. Aber es kribbelt bereits in den Fingern… und die günstigere Variante mit dem Silikonband lächelt mich schon ein wenig an… Mal schauen, vielleicht gibt es dazu irgendwann einen eigenen Erlebnisbericht :)

Fürs Erste soll es aber damit in Sachen Titan-Uhren reichen.

Wer immer noch nicht genug hat, dem empfehle  ich diese amazon-Liste und diesen Microbrand-Artikel (Tipp #9).

Und nun viel Spaß beim Stöbern! :)

 

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Theodossios Theodoridis

4 Kommentare

  1. Schöner Artikel, endlich mal ein bisschen Aufmerksamkeit für die „Titanen“.
    Ich trage seit drei Jahren an 5 von 7 Tagen die Woche meine Stowa TO2 Sport, ebenfalls aus Titan (und mit 45 mm Durchmesser auch kein kleines „Eisen“) und ich liebe die Uhr. Wäre durchaus auch eine Erwähnung wert gewesen ;-)

  2. Hi Thomas, danke Dir! Auch für den Hinweis auf die Stowa.
    Dank Dir hat sie ja nun doch ein wenig Aufmerksamkeit erhalten :)
    Tatsächlich hatte ich sie auch auf dem Zettel – zusammen mit einigen anderen. Musste dann aber irgendwann einen „Cut“ machen. Also, danke noch mal für die Ergänzung!

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